Photos
ainavlisniart posted a photo:
PRESS 362 035 steht in Leipzig Hbf zum Rangieren mit Lpft 87127 Dortmund Bbf-Leipzig Hbf bereit. Die 101 135 brachte die Fuhre in die achtgrößte Stadt Deutschlands. 23.05.2026
Es gilt wie immer BITTE nicht folgen - Follower werden BLOCKIERT! Dankeschön. PLEASE don't follow - FOLLOWERS will be BLOCKED! Thank you.
A_Renner posted a photo:
Ein kleines Stück nicht gemähter/bewirtschafteter Wiese mehr oder weniger mitten in Wien -> und schon sind dort viele Insekten zu finden. Diese Libelle ist zwar eine der häufigsten, es sind dort aber auch einige - teils seltene - Schmetterlinge zu sehen (mehr dazu in den nächsten Tagen).
Oliver Schoepgens posted a photo:
Sanatorium Medea / Tskaltubo / Imereti / Georgia
The Medea Sanatorium in Tskaltubo, Georgia, is one of the most famous abandoned sites in the former Soviet Union and a striking testament to the Soviet era. The sanatorium was built in the late 1940s or early 1950s in the Stalinist style – characterised by neoclassical façades, columns and elaborate ornamentation, intended to symbolise the wealth and power of the Soviet Union. At that time, Tskaltubo was one of the most renowned health resorts in the USSR, known for its healing springs and the treatment of chronic illnesses. The Medea Sanatorium, with around 330 beds, was reserved exclusively for select guests, mostly Russian visitors, and was considered one of the most magnificent places in the country. Economic difficulties and political upheavals in the early 1990s led to the decline and closure of many sanatoriums in Tskaltubo, including the Medea. Today, the building stands largely empty, but as a ‘lost place’ it attracts visitors interested in history, architecture and its unique atmosphere. The Georgian government is currently planning to sell the sanatoriums to private investors in order to convert them into luxury hotels and re-establish Tskaltubo as a health resort. However, this process is proving complex, and many buildings remain at the mercy of decay for the time being.
The descriptive text is generated by AI (Mistral/Le Chat, various sources).
Das Sanatorium Medea in Tskaltubo, Georgien, ist einer der bekanntesten Lost Places der ehemaligen Sowjetunion und ein beeindruckendes Zeugnis der sowjetischen Ära. Das Sanatorium wurde in den späten 1940er oder frühen 1950er Jahren im Stil des Stalinismus erbaut – geprägt von neoklassizistischen Fassaden, Säulen und aufwendigen Verzierungen, die den Reichtum und die Macht der Sowjetunion symbolisieren sollten. Tskaltubo war zu dieser Zeit einer der renommiertesten Kurorte der UdSSR, bekannt für seine Heilquellen und die Behandlung von chronischen Krankheiten. Das Medea-Sanatorium, mit rund 330 Betten, war exklusiv ausgewählten Gästen vorbehalten, meist russischen Besuchern, und galt als einer der prächtigsten Orte des Landes. Wirtschaftliche Schwierigkeiten und politische Umbrüche Anfang der 1990er Jahre führten zum Niedergang und zur Aufgabe vieler Sanatorien in Tskaltubo, darunter auch das Medea. Heute steht das Gebäude größtenteils leer, zieht aber als Lost Place Besucher an, die sich für Geschichte, Architektur und die einzigartige Atmosphäre interessieren. Die georgische Regierung plant derzeit, die Sanatorien an private Investoren zu verkaufen, um sie in Luxushotels umzuwandeln und Tskaltubo wieder als Spa-Destination zu etablieren. Allerdings gestaltet sich dieser Prozess als komplex, und viele Gebäude bleiben vorerst dem Verfall preisgegeben.
Der beschreibende Text ist KI generiert (Mistral/Le Chat, verschiedene Quellen).
Please have a look at my albums:
www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums
Eudaemonius posted a photo:
Oliver Schoepgens posted a photo:
Sanatorium Medea / Tskaltubo / Imereti / Georgia
The Medea Sanatorium in Tskaltubo, Georgia, is one of the most famous abandoned sites in the former Soviet Union and a striking testament to the Soviet era. The sanatorium was built in the late 1940s or early 1950s in the Stalinist style – characterised by neoclassical façades, columns and elaborate ornamentation, intended to symbolise the wealth and power of the Soviet Union. At that time, Tskaltubo was one of the most renowned health resorts in the USSR, known for its healing springs and the treatment of chronic illnesses. The Medea Sanatorium, with around 330 beds, was reserved exclusively for select guests, mostly Russian visitors, and was considered one of the most magnificent places in the country. Economic difficulties and political upheavals in the early 1990s led to the decline and closure of many sanatoriums in Tskaltubo, including the Medea. Today, the building stands largely empty, but as a ‘lost place’ it attracts visitors interested in history, architecture and its unique atmosphere. The Georgian government is currently planning to sell the sanatoriums to private investors in order to convert them into luxury hotels and re-establish Tskaltubo as a health resort. However, this process is proving complex, and many buildings remain at the mercy of decay for the time being.
The descriptive text is generated by AI (Mistral/Le Chat, various sources).
Das Sanatorium Medea in Tskaltubo, Georgien, ist einer der bekanntesten Lost Places der ehemaligen Sowjetunion und ein beeindruckendes Zeugnis der sowjetischen Ära. Das Sanatorium wurde in den späten 1940er oder frühen 1950er Jahren im Stil des Stalinismus erbaut – geprägt von neoklassizistischen Fassaden, Säulen und aufwendigen Verzierungen, die den Reichtum und die Macht der Sowjetunion symbolisieren sollten. Tskaltubo war zu dieser Zeit einer der renommiertesten Kurorte der UdSSR, bekannt für seine Heilquellen und die Behandlung von chronischen Krankheiten. Das Medea-Sanatorium, mit rund 330 Betten, war exklusiv ausgewählten Gästen vorbehalten, meist russischen Besuchern, und galt als einer der prächtigsten Orte des Landes. Wirtschaftliche Schwierigkeiten und politische Umbrüche Anfang der 1990er Jahre führten zum Niedergang und zur Aufgabe vieler Sanatorien in Tskaltubo, darunter auch das Medea. Heute steht das Gebäude größtenteils leer, zieht aber als Lost Place Besucher an, die sich für Geschichte, Architektur und die einzigartige Atmosphäre interessieren. Die georgische Regierung plant derzeit, die Sanatorien an private Investoren zu verkaufen, um sie in Luxushotels umzuwandeln und Tskaltubo wieder als Spa-Destination zu etablieren. Allerdings gestaltet sich dieser Prozess als komplex, und viele Gebäude bleiben vorerst dem Verfall preisgegeben.
Der beschreibende Text ist KI generiert (Mistral/Le Chat, verschiedene Quellen).
Please have a look at my albums:
www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums
ainavlisniart posted a photo:
Heute fanden ein Paar Rundfahrten Koblenz-Lützel - Köln Hbf - Bonn Hbf usw. - Koblenz-Lützel statt. Wobei die Zuführung nach Köln über die Rechte Rheinstrecke als Leerfahrt führte. Das Gleiche passiert auch heute Abend. Nachdem der Zug zurück in Köln ist, wird er leer über die Rechte Rheinstrecke ins Museum überführt. Ich machte mein Bild der fahrenden (zum ersten Mal für mich) 111 001 in Hürth-Kalscheuren, wo sie pünktlich mit dem F 336 erschien. Auch pünktlich zum Zug kam der Regen, der einige Sekunden nach der Durchfahrt des Zuges aufhörte:-(
Es gilt wie immer BITTE nicht folgen - Follower werden BLOCKIERT! Dankeschön. PLEASE don't follow - FOLLOWERS will be BLOCKED! Thank you.
ainavlisniart posted a photo:
110 448 war diese Woche auf der TRI-Linie RB37 unterwegs. Am 27.05.2026 wurde sie von mir in Krefeld-Oppum fotografiert. Warum ich zu der Tageszeit dorhin gefahren bin, kann ich jetzt auch nicht erklären...
Es gilt wie immer BITTE nicht folgen - Follower werden BLOCKIERT! Dankeschön. PLEASE don't follow - FOLLOWERS will be BLOCKED! Thank you.
Oliver Schoepgens posted a photo:
Sanatorium Medea / Tskaltubo / Imereti / Georgia
The Medea Sanatorium in Tskaltubo, Georgia, is one of the most famous abandoned sites in the former Soviet Union and a striking testament to the Soviet era. The sanatorium was built in the late 1940s or early 1950s in the Stalinist style – characterised by neoclassical façades, columns and elaborate ornamentation, intended to symbolise the wealth and power of the Soviet Union. At that time, Tskaltubo was one of the most renowned health resorts in the USSR, known for its healing springs and the treatment of chronic illnesses. The Medea Sanatorium, with around 330 beds, was reserved exclusively for select guests, mostly Russian visitors, and was considered one of the most magnificent places in the country. Economic difficulties and political upheavals in the early 1990s led to the decline and closure of many sanatoriums in Tskaltubo, including the Medea. Today, the building stands largely empty, but as a ‘lost place’ it attracts visitors interested in history, architecture and its unique atmosphere. The Georgian government is currently planning to sell the sanatoriums to private investors in order to convert them into luxury hotels and re-establish Tskaltubo as a health resort. However, this process is proving complex, and many buildings remain at the mercy of decay for the time being.
The descriptive text is generated by AI (Mistral/Le Chat, various sources).
Das Sanatorium Medea in Tskaltubo, Georgien, ist einer der bekanntesten Lost Places der ehemaligen Sowjetunion und ein beeindruckendes Zeugnis der sowjetischen Ära. Das Sanatorium wurde in den späten 1940er oder frühen 1950er Jahren im Stil des Stalinismus erbaut – geprägt von neoklassizistischen Fassaden, Säulen und aufwendigen Verzierungen, die den Reichtum und die Macht der Sowjetunion symbolisieren sollten. Tskaltubo war zu dieser Zeit einer der renommiertesten Kurorte der UdSSR, bekannt für seine Heilquellen und die Behandlung von chronischen Krankheiten. Das Medea-Sanatorium, mit rund 330 Betten, war exklusiv ausgewählten Gästen vorbehalten, meist russischen Besuchern, und galt als einer der prächtigsten Orte des Landes. Wirtschaftliche Schwierigkeiten und politische Umbrüche Anfang der 1990er Jahre führten zum Niedergang und zur Aufgabe vieler Sanatorien in Tskaltubo, darunter auch das Medea. Heute steht das Gebäude größtenteils leer, zieht aber als Lost Place Besucher an, die sich für Geschichte, Architektur und die einzigartige Atmosphäre interessieren. Die georgische Regierung plant derzeit, die Sanatorien an private Investoren zu verkaufen, um sie in Luxushotels umzuwandeln und Tskaltubo wieder als Spa-Destination zu etablieren. Allerdings gestaltet sich dieser Prozess als komplex, und viele Gebäude bleiben vorerst dem Verfall preisgegeben.
Der beschreibende Text ist KI generiert (Mistral/Le Chat, verschiedene Quellen).
Please have a look at my albums:
www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums
Oliver Schoepgens posted a photo:
Sanatorium Medea / Tskaltubo / Imereti / Georgia
The Medea Sanatorium in Tskaltubo, Georgia, is one of the most famous abandoned sites in the former Soviet Union and a striking testament to the Soviet era. The sanatorium was built in the late 1940s or early 1950s in the Stalinist style – characterised by neoclassical façades, columns and elaborate ornamentation, intended to symbolise the wealth and power of the Soviet Union. At that time, Tskaltubo was one of the most renowned health resorts in the USSR, known for its healing springs and the treatment of chronic illnesses. The Medea Sanatorium, with around 330 beds, was reserved exclusively for select guests, mostly Russian visitors, and was considered one of the most magnificent places in the country. Economic difficulties and political upheavals in the early 1990s led to the decline and closure of many sanatoriums in Tskaltubo, including the Medea. Today, the building stands largely empty, but as a ‘lost place’ it attracts visitors interested in history, architecture and its unique atmosphere. The Georgian government is currently planning to sell the sanatoriums to private investors in order to convert them into luxury hotels and re-establish Tskaltubo as a health resort. However, this process is proving complex, and many buildings remain at the mercy of decay for the time being.
The descriptive text is generated by AI (Mistral/Le Chat, various sources).
Das Sanatorium Medea in Tskaltubo, Georgien, ist einer der bekanntesten Lost Places der ehemaligen Sowjetunion und ein beeindruckendes Zeugnis der sowjetischen Ära. Das Sanatorium wurde in den späten 1940er oder frühen 1950er Jahren im Stil des Stalinismus erbaut – geprägt von neoklassizistischen Fassaden, Säulen und aufwendigen Verzierungen, die den Reichtum und die Macht der Sowjetunion symbolisieren sollten. Tskaltubo war zu dieser Zeit einer der renommiertesten Kurorte der UdSSR, bekannt für seine Heilquellen und die Behandlung von chronischen Krankheiten. Das Medea-Sanatorium, mit rund 330 Betten, war exklusiv ausgewählten Gästen vorbehalten, meist russischen Besuchern, und galt als einer der prächtigsten Orte des Landes. Wirtschaftliche Schwierigkeiten und politische Umbrüche Anfang der 1990er Jahre führten zum Niedergang und zur Aufgabe vieler Sanatorien in Tskaltubo, darunter auch das Medea. Heute steht das Gebäude größtenteils leer, zieht aber als Lost Place Besucher an, die sich für Geschichte, Architektur und die einzigartige Atmosphäre interessieren. Die georgische Regierung plant derzeit, die Sanatorien an private Investoren zu verkaufen, um sie in Luxushotels umzuwandeln und Tskaltubo wieder als Spa-Destination zu etablieren. Allerdings gestaltet sich dieser Prozess als komplex, und viele Gebäude bleiben vorerst dem Verfall preisgegeben.
Der beschreibende Text ist KI generiert (Mistral/Le Chat, verschiedene Quellen).
Please have a look at my albums:
www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums
Oliver Schoepgens posted a photo:
Kutaisi / Imereti / Georgia
Exif wrong: 90mm Summicron-M, not Macro-Elmar
Please have a look at my albums:
www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums
Oliver Schoepgens posted a photo:
Kutaisi / Imereti / Georgia
Kutaisoba in Kutaisi is a traditional city festival celebrated on May 2nd. People, especially children, walk the streets selling or giving away daisies. The day features ancient dances and ends with a Georgian barbecue (shashlik) among friends and family. It’s a lively, community-focused event.
Please have a look at my albums:
www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums
bdrc posted a photo:
Oliver Schoepgens posted a photo:
Colchis Fountain / Kutaisi / Imereti / Georgia
Please have a look at my albums:
www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums
Oliver Schoepgens posted a photo:
Mtskheta / Mtskheta-Mtianeti / Georgia
Please have a look at my albums:
www.flickr.com/photos/tabliniumcarlson/albums
ainavlisniart posted a photo:
FLX 1243 von Hamburg nach Stuttgart passiert bespannt mit einem unbekannt gebliebenen Vectron Großbeeren. Leider habe ich bei der Aufnahme nicht gesehen, dass die Nummer vorne fehlt, 21.05.2026
Es gilt wie immer BITTE nicht folgen - Follower werden BLOCKIERT! Dankeschön. PLEASE don't follow - FOLLOWERS will be BLOCKED! Thank you.
ainavlisniart posted a photo:
Solange sich meine Frau im Hotelzimmer zum Ausgehen fertigmachte, war ich bereits draußen und habe noch ein paar Straßenbahnen "mitgenommen";-) Berlin, Rosenthaler Platz, 22.05.2026
Es gilt wie immer BITTE nicht folgen - Follower werden BLOCKIERT! Dankeschön. PLEASE don't follow - FOLLOWERS will be BLOCKED! Thank you.



















